Tag Archives: Tagung

Migrationstrends hochqualifizierter Türkeistämmiger

TAGUNG

„Migrationstrends hochqualifizierter Türkeistämmiger“ Gemeinsame Tagung des Goethe-Instituts Izmir und der Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung mit Unterstützung der Ernst Reuter Initiative ORT: Handelskammer Izmir, Atatürk Caddesi No:126 35210; Pasaport / İzmir DATUM: 20.11.2013 10:30 Uhr Begrüßung Roland Schmidt, Leiter Goethe-Institut Izmir Akın Kazançoğlu, stellv. Leiter der Handelskammer Izmir Ünal Koyuncu, Amt für Auslandstürken und Verwandtschaft Margit Häberle, Deutsche Generalkonsulin Izmir 11:00-12:45 Uhr Vorträge Caner Aver, Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung „Migrationstendenzen türkischer Hochqualifizierter“ Dr. Oliver Koppel, Institut der Deutschen Wirtschaft (Köln) „Wirtschaftliche Folgen der Auswanderung von Hochqualifizierten für Deutschland“ 12:45 – 14:00 Uhr Mittagspause 14:00 - 15:15 Uhr Podiumsdiskussion 1 „Welchen Mehrwert bringen türkeistämmige Hochqualifizierte in die Türkei mit?“(Moderation: Caner Aver) Ünal Ören, TD-Industrie- und Handelskammer Sedef Özer, IZKA (Izmir Development Agency) Özer Kücükgöl, Geschäftsführer bei HPT Hartner Teknik Parça San. Tic. Ltd. Şti 15:15 - 15:40 Uhr Kaffeepause 15:40 – 16:00 Uhr Präsentation: Der Rückkehrer-Stammtisch Ҫiğdem Akkaya, (Mitgründerin und Organisatorin des Rückkehrerstammtisches Istanbul) 16:00 -17:15 Uhr Podiumsdiskussion 2: „Was sind die Beweggründe einer Abwanderung? Erfahrungsberichte“ (Moderation: Hatice Akyün) Pelin Cingöz (Rückkehrerin) Ҫiğdem Akkaya (Istanbul) Sema Şen (Rück-Rückkehrerin) Ceyda Kırcı (potentielle Rückkehrerin) 17:15 – 17.30...
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Bedeutung fremdsprachiger Medien

Symposium: Medien und Integration

Kurt Beck, Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz

Die Rolle fremdsprachiger Medien in Deutschland und ihre Bedeutung für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und ihr Potenzial bei Informations- und Bildungskampagnen standen im Mittelpunkt des Symposiums „Integration - Institution – Medien“, an dem mehr als 130 Fachleute aus der Medienwelt, Wissenschaft, Kultur und Politik teilgenommen haben. Die Tagung unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Kurt Beck wurde vom Beauftragten der Landesregierung für Migration und Integration, Miguel Vicente, Radyo Metropol FM und der Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung initiiert. „Information spielt eine zentrale Rolle bei der Entwicklung der Menschen zu mündigen Bürgern, die unsere demokratische Gesellschaft mitgestalten und an ihr teilhaben. Dies ist ein zentrales Recht, das selbstverständlich auch für jene gilt, die die deutsche Sprache nicht fließend beherrschen. Umso wichtiger ist es, dass es in unserem Land kompetente, fremdsprachige Medien gibt, die aktuelle Entwicklungen unseres Landes vermitteln. Mit Projekten wie diesen tragen...
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Gemeinsam für Klima und Umweltschutz!

Durch das KLIMIG-Projekt soll unter der türkischstämmigen und russischsprachigen Bevölkerung die Sensibilität für Umwelt- und Klimaschutzbewusstsein verstärkt und eine Verhaltensänderung in den Pilotbundesländern Hamburg, Niedersachsen und NRW angeregt werden. Die Tagung im Neuen Rathaus Hannover am 22.10.212 wurde mit der Eröffnungsrede von der Bürgermeisterin Regine Kramarek und dem Türkischen Generalkonsul Tunca Özçuhadar eröffnet. „Für das Thema Umweltschutz und Klimawandel als grenzüberschreitende Probleme müssen soll alle Menschen zusammenarbeiten„ sagte Tunca Özçuhadar. An der Tagung haben Dmitrij Vaisband, Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutsch-Russischer Unternehmer e.V., Dr. Andreas Goldberg, Geschäftsführer der Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung und Dr. Silke Kleinhückelkotten, stellvertretende Geschäftsführerin teilgenommen. Klimaschutz spart Geld! Mareike Welke vom Bundesumweltministerium hat die Klimaschutzinitiative mit ihren Zielen, Instrumenten und potenziellen Energieeinsparmöglichkeiten vorgestellt. „Beim Energieverbrauch können bereits durch kleine Maßnahmen wie z.B. in der Wärmedämmung in Haushalten signifikante Einsparungen möglich sein“ betonte Silke Kleinhückelkotten. Sie unterstrich, dass die meisten klimaschonenden Konsumgewohnheiten einfach und schnell angewendet werden können und sehr selten zu zusätzlichen Kosten führen kann. weiterlesen

Eine Stadt – Viele Sprachen

Am 6. September fand in Dortmund Im Rahmen des Kulturfestivals Merhaba Heimat! eine Tagung statt, die Einblicke in verschiedene Aspekte der Mehrsprachigkeit ermöglichte. Nach den Begrüßungsworten von Jörg Stüdemann, Stadtrat für Kultur, Sport und Freizeit der Stadt Dortmund, folgten die etwa 50 Teilnehmenden einem Vortrag von Prof. Dr. Ludger Hoffmann von der TU Dortmund über die Mehrsprachigkeit im öffentlichen Raum. Er wies darauf hin, dass den Mehrsprachigen deutlich mit der Forderung begegnet wird, Deutsch zu sprechen. Die Chance, die in der Mehrsprachigkeit liege, sich zu einer europäischen Gesellschaft zu entwickeln, die sich der Vielfalt der Sprachen und Kulturen verpflichtet hat, werde zu wenig gesehen. Daran anknüpfend sprach Prof. Dr. Haci-Halil Uslucan vom ZfTI über die Mehrsprachigkeit im Bildungswesen. Ebenso wie im öffentlichen Raum werde in dem Diskurs stärker auf angebliche Defizite fokussiert als auf die Begabungen der Kinder. Um diese Begabungen systematisch zu fördern, stellte Frau Dr. Ekinci-Kocks von der TU Dortmund das Projekt „Sprachkompetenz“ vor, das an der Schnittstelle...
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Tagung

„Türkische Medien bieten zahlreiche Möglichkeiten für Informationskampagnen“ In Essen trafen Vertreter der in Deutschland ansässigen türkischen Medien und Verantwortliche aus dem Bildungsbereich zusammen, um über die Möglichkeiten von Informationskampagnen zur beruflichen Bildung in türkischen Medien zu sprechen.
Während der Tagung am 11.06.2011 im Goldschmidthaus der Evonik Industries in Essen wurden die Potenziale der türkischsprachigen Medien in Deutschland erörtert. Die Veranstaltung wurde vom türkischen Mediennetzwerk für berufliche Bildung „netzwerk biz – Bildung ist Zukunft“ organisiert. Das Projekt „Bildung ist Zukunft -biz“ wird im Rahmen des Programms „Perspektive Berufsabschluss“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und vom Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung (ZfTI) koordiniert. Nach Begrüßungen durch Dr. Hans Kreul, Leiter Standortkommunikation Essen/Krefeld bei Evonik und Prof. Dr. Hacı Halil Uslucan, wissenschaftlicher Direktor des ZfTI, wurde die Tagung von MR'in Viola-Antoinette Klanten, Leiterin des Referats „Berufsorientierung; Chancengerechtigkeit für Jugendliche“ im BMBF, eröffnet.
Kulturspezifische Informationsbedarfe sollen berücksichtigt werden In ihrer Rede wies Viola-Antoinette Klanten...
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Erziehungsstile und Erziehungskompetenzen von Familien mit Zuwanderungsgeschicht

In dem Projekt geht es darum, zunächst eine empirische Studie zu Erziehungsstilen und Erziehungskompetenzen in Familien mit Zuwanderungsgeschichte durchzuführen, die türkeistämmige, arabische, polnische und als Kontrollgruppe deutsche Familien umfasst. Dann sollen die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit im Rahmen einer Tagung vorgestellt werden. Sie sollen der Identifikation gezielter erzieherischer Interventions- und Fördermaßnahmen dienen. Darüber hinaus soll auch spezifisch für Eltern der beteiligten Sprachgruppen ein Erziehungsmanual in ihrer Muttersprache erstellt werden, das wesentliche Erkenntnisse der Forschung in einer verständlichen Sprache zusammenfasst sowie Eltern pädagogisch-psychologisch begründete Anleitung gibt, den Zusammenhang von elterlicher Erziehung und kindlicher Entwicklung erklärt und damit die Steigerung elterlicher Erziehungskompetenzen bewirkt....
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Evaluation der Fortbildungsreihe „Imame als Botschafter für Demokratie“

Das ZfTI evaluierte eine von der Landeszentrale für politische Bildung NRW (LzpB NRW) organisierte Fortbildungsreihe für Vertreter muslimischer Moscheegemeinden. Die Fortbildungsreihe bestand aus drei eintägigen Fortbildungstagen (7. Mai, 25. Juni, 12. November) und einem Praxistag (Januar 2014). Instrumente der Evaluation waren teilnehmende Beobachtungen, standardisierte schriftliche Befragungen der Teilnehmer, mündliche Interviews mit je zwei Teilnehmern, mit den Trainern und mit den Organisatoren sowie die Analyse der Tagungsdokumente....
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netzwerk biz – Bildung ist Zukunft

Die Einbindung von Einwanderern in das Beschäftigungssystem, den Schlüsselbereich der Sozialintegration, ist in Deutschland defizitär. Dies gilt in besonderem Maße für türkeistämmige Migranten, die größte nationale Gruppe unter den Personen mit Migrationshintergrund. Ein beträchtliches - nicht das ausschließliche - Desiderat ist dabei die mangelhafte Beteiligung junger Menschen mit Zuwanderungsgeschichte am dualen Ausbildungssystem. Machen von den Jugendlichen ohne Migrationshintergrund rund 40% eine Ausbildung, so sind es unter denjenigen mit Migrationshintergrund lediglich 29%. Projekte, die die Ausbildungsbeteiligung junger Einwanderer zu fördern suchen, sollten kulturspezifische Informationsbedarfe berücksichtigen. Ein wichtiges Element entsprechend zugeschnittner Informationsangebote ist die Einbeziehung muttersprachlicher Medien. Ziel des Projektes war es, eine praxistaugliche Grundlage für Öffentlichkeitsarbeit in der türkischen Community mit dem Ziel einer Erhöhung der Ausbildungsbeteiligung zu schaffen. Das Projekt wurde zwischen Juli 2010 und Juni 2012 vom ZfTI durchgeführt und wurde vom Bundesministerium Bildung und Forschung im Rahmen des Programms "Perspektive-Berufsabschluss" gefördert.

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TAGUNG

„Türkische Medien bieten...
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Versorgungslage türkischer Migranten mit Diabetes

Das Projekt untersuchte, ob Defizite in der Versorgung türkischer Diabetespatienten in der stationären Reha bestehen, welche Bedürfnisse dieser Personenkreis hinsichtlichder Diabetes-Rehabilitation hat und über welche individuellen und gesundheitsfördernden Ressourcen diese Patienten bezüglich eines erfolgreichen Rehabilitationsprozesses verfügen. In Zusammenarbeit mit der Klinik Niederrhein wurden 30 türkische Diabetiker und eine entsprechende Kontrollgruppe deutscher Diabetiker (30 Patienten) an der Klinik Niederrhein befragt. Die Erkenntnisse der Studie sollten zur Gewinnung bzw. Förderung von Behandlungsansätzen herangezogen werden, die auf die sozio-kulturelle Bedarfslage von Migranten mit Diabetes eingehen, die sich von der der deutschen Patienten unterscheidet. Aus den Ergebnissen der Untersuchung lassen sich folgende Schlussfolgerungen ziehen: Zur Rehabilitation von türkischstämmigen Diabetikern sind bikulturell kompetente und bilinguale Mitarbeitende für Schulung und Beratung erforderlich. Inhalte und Formen der Instruktionen müssen an den Bildungshintergrund der Patienten angepasst werden. Die hohe psychische Belastung der Patienten durch den Diabetes muss im täglichen Umgang mit ihnen sowie in diagnostischen und therapeutischen Strategien berücksichtigt werden. Eine Einbeziehung der Familie und des weiteren sozialen Umfelds...
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