Väter auf der Flucht

„Neue Zeiten bringen neue Ideen und machen neue Kräfte mobil.“
Dieser Satz stammt von Marie Juchacz, der Begründerin der AWO. Die unzähligen Kriegsversehrten, Witwen, Waisenkinder, Arbeitslosen und Flüchtlinge des Ersten Weltkrieges ließen sie aktiv werden und eine Gemeinschaft organisieren, in der Bedürftige sich gegenseitig solidarisch helfen. In diesem Geist wird auch in der Interkulturellen Väterarbeit in NRW gearbeitet.

Die Integrationsagentur der AWO Düsseldorf ist Mitglied im Facharbeitskreis für Interkulturelle Väterarbeit in NRW. Bereits seit 2008 organisiert sie unter Federführung von Ataman Yildirim Vätergruppen. Vätern mit Migrationshintergrund werden besondere Angebote gemacht, um sie zu unterstützen, aktiv und engagiert ihre Kinder besser auf ihrem Lebensweg zu begleiten. Er selbst machte die Erfahrung, dass Bildung und Integration von Kindern besser gelingen, wenn man das Engagement von Vätern mit Migrationshintergrund in der Erziehung stärkt.

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