Biodiversität und Partizipation von Menschen mit Migrationshintergrund

Die negativen Folgen des Klimawandels und die zunehmende Umweltverschmutzung betreffen auch die Türkeistämmigen in Deutschland. Gleichzeitig ist die Partizipation der türkeistämmigen Bevölkerung in Umwelt- und Naturschutzverbänden defizitär. Sie werden selten als Zielgruppe für Informationskampagnen oder Maßnahmen einbezogen. Es fehlt eine konsequente Partizipation der Migrantenorganisationen.

Verbesserungsmöglichkeiten sind im Rahmen dieses Verbundprojektes (BUND AK interkulturell; Ecolog-Institut; NaBu; Grüne Liga, TEMA Stiftung, Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung) unter der Leitung des Deutschen Naturschutzringes ermittelt worden.

Das ZfT hat in seinem Teilprojekt folgende Untersuchungen durchgeführt:
1. Bestandsaufnahme der türkischen Medienlandschaft
2. Expertengespräche mit türkischen Journalisten und Redakteuren
3. Workshop mit türkischen Redaktionen.

Die aus den Ergebnissen abgeleiteten Handlungsempfehlungen sind in den Endbericht des Auftraggebers, hier der Deutsche Naturschutzring, eingeflossen.

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